TimeForKidz ist eine zertifizierte Kindertagespflegestelle in Bremen



Mein Kind in der Kindertagespflegebetreuung
Eltern genießen es, bei uns in einem freundschaftlichen Rahmen Familiennähe zu spüren und hier auf eine kleine Kindergruppen zu treffen, in der eine individuelle Förderung ihres Kindes mit enger Bindung an die Bezugsperson wieder möglich ist, denn gerade Kleinkinder haben ein großes Bindungsbedürfnis. Die Kinder spüren hier Wärme und Geborgenheit.
Es gibt hier keinen fest verplanten Tagesablauf wie in anderen Einrichtungen, sondern er wird individuell nach den Bedürfnissen des Kindes gestaltet. Dabei greife ich auf eine Vielzahl von Angeboten und spiel-Möglichkeiten zurück die individuell nach Stimmung der Kleingruppe zum Zuge kommen.

Bitte beachten Sie dass alle Infos hier natürlich nicht das persönliche Gespräch ersetzen, denn Sympathie ist Voraussetzung für gegenseitiges Vertrauen. Immerhin möchten auch Sie Ihr Kind liebevoll und kompetent betreut wissen.

Meine Name ist Anja Studier und ich bin im Jahr 1977 geboren. Zu meiner Familie gehören auch meine beiden Söhne Kenny (2002 geb.) und Keanu (2005 geb.), mein Ehemann Marc (1970 geb.) der als Systemadministrator in einer nahegelegenen Firma arbeitet und unsere kleine Malteser-Mix-Hündin Amy. Amy ist wohlerzogen und freut sich immer über Kleinkinder die zu uns kommen.

Nachdem ich mir im Jahre 1997 einen Gesellenbrief als Konditorin erarbeitet und in Jahre 2000 Webdesign als Quereinsteigerin erlernt hatte, habe ich 2002 in meiner Elternzeit meine Leidenschaft am Umgang mit Kleinkindern für mich entdeckt. Seit August 2007 bin ich mit großer Freude als Qualifizierte Kindertagespflegeperson selbstständig tätig.
Durch meine lange Erfahrung als Kindertagespflegeperson und zusätzliche Seminare und Qualifikationen habe ich mittlerweile ein geschultes Auge auf die Entwicklung der Kinder entwickelt und bin in der Lage professionell darauf einzugehen. In meiner Betreuung habe ich schon Kinder mit „Besonderem Förderbedarf“ und mit verschiedenen Defiziten betreut. Die dabei gesammelten Erfahrungen lasse ich in meine Arbeit einfließen.
Ich bin in meiner Arbeit belastbar und weiß auch schwierige Situationen und Konflikte mit Ruhe zu lösen und dem einzelnen Kind auch gerecht zu werden.

Der Reiz an der Tätigkeit der Kindertagespflege liegt für mich darin, die vielen unterschiedlichen Erfolgsschritte der Kinder zu beobachten, mitzuerleben und mitgestalten zu dürfen.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, die kleinen Kinder die zu mir in die Betreuung kommen zu bilden, zu stärken und zu fördern, mit der Besonderheit den Kindern dabei Raum zu geben, sich in ihrem eigenen Rhythmus entwickeln zu dürfen. Das ich alle meine Schützlinge dabei mit Respekt behandle ist dabei für mich selbstverständlich.
Eltern die sich für meine Kindertagespflegestelle entscheiden, genießen es bei uns Familiennähe in einem freundschaftlichen Rahmen zu spüren. Dabei treffen sie hier auf eine kleine Kindergruppe, mit 4-5 Kindern, in der eine individuelle Förderung ihres Kindes mit enger Bindung an mich als Bezugsperson möglich ist.

Als Schwerpunkt meiner Arbeit habe ich die Musikalische Frühförderung gewählt. Ich bin der festen Überzeugung, dass Musik und Klänge einen Schlüssel bilden mit dem sich in der Entwicklung und Förderung einige Türen bei den Kindern öffnen lassen.

Ich biete Kinderbetreuung in meinem häuslichen Umfeld, für Kinder von 6 Monaten bis 3 Jahre an.
Die Räumlichkeiten von insgesamt 93qm sind groß, hell, rauchfrei und kinderfreundlich gestaltet.
Als Spielfläche stehen den Kindern 35qm zur Verfügung.

Zum Essen haben wir einen Tisch der sich auf Kinderhöhe befindet, an den sich die Kinder selber setzen können. So können die Kinder beim Aufdecken und zubereiten der Speisen mithelfen. Die Kindliche Selbstständigkeit soll hier gefördert werden. Es gibt ausreichend kindgerechtes Besteck und Geschirr.

 
Meine Räumlichkeiten weisen einen professionellen Komfort für meine Arbeit mit den Kindern auf. Der Spielbereich lässt sich in 2 Bereiche aufteilen, so dass bspw. große Kinder auch mal was in Ruhe bauen können ohne dass kleinere das Bauwerk zerstören. An verschiedenen Wänden finden die Kinder Wandspielflächen und einen großen Kinderspiegel wie in einer Krippe vor.
 
Zum Basteln und Malen haben wir einen großen Tisch im Spielbereich stehen. Ich biete ein umfangreiches Spielzeugangebot an, das Tages- oder Situationsabhängig individuell gewechselt wird. Dazu gehören bspw. ein Bälle Bad, ein Puppenwagen, eine Spielküche, ein Kriechtunnel, eine Rutsche, ein Schaukelpferd, eine Wippe, ein Holzfahrzeug, eine große Schaukel, eine Werkbank, eine Kuschelhöhle, Lego, Puzzle, Brett- und Lernspiele, div. Holzspielzeuge wie Autos, Eisenbahn, Tiere und Figuren usw.

Zum Musizieren stehen uns eine Menge echter Musikinstrumente zur Verfügung. Dazu gehören hauptsächlich unsere diversen „Orff-Instrumente“ wie bspw. Rasseln, Handtrommeln, Giros, Klanghölzer, Glöckchen-Bänder usw., aber auch Gitarren, ein Keyboard und ein Schlagzeug sind vorhanden und können unter Begleitung ausprobiert werden.






Es gibt insgesamt 2 separate ruhige Räume in denen die Kinder schlafen können. Hier hat jedes Kind ein eigenes vollausgestattetes kindersicheres Bett in Form einer Kuschelhöhle.
Gewickelt werden die Kinder auf einem Wickeltisch der sich im Badezimmer befindet. Windeln und Feuchttücher werden von den Eltern nach Bedarf mitgebracht.
 
Zum Spielen draußen steht uns ein gemütlicher kindgerechter Garten von 30qm zur Verfügung. Hier haben wir eine schöne Kaufmannsladen-Ecke mit einer Matschküche (gefüllt mit Sand und Wasser) eingerichtet. Im Sommer bauen wir eine große Wasserstraße oder unser Planschbecken auf, so dass die Kinder hier mit Wasser experimentieren können.
 
Mit unserem „Babboe Big“ Kindertransportfahrrad machen wir das ganze Jahr über Ausflüge zu verschiedenen Spielplätzen, die auch mal in benachbarten Stadteilen liegen. Auch besondere Ausflüge zum Bürgerpark, zu den Tiergehegen, zum See und zum Weihnachtsmarkt unternehmen wir damit gerne. Das Fahrrad ist speziell für den Transport kleiner Kinder geeignet. Alle Kinder sind auf ihrem Sitzplatz mit einem Sicherheitsgurt angeschnallt. Da die Kinder zum Schutz einen Helm tragen müssen, wird dieser von den Eltern angeschafft und verbleibt dann bei mir in der Einrichtung, damit ein individueller Gebrauch gewährleistet ist.

Lage

Meine Kindertagespflegestelle befindet sich in der Osterfeuerbergstraße 116 in 28217 Bremen im Stadtteil Walle. Von hier aus haben wir direkte Anbindung an die A27, auf die B6, zur Uni, zur Innenstadt, in die Überseestadt und nach Findorff. Ach wer keine Auto hat kann uns mit der Staßenbahn der Linien 2 und 10 sehr gut erreichen.









Vertretungsregelung

Einmal in der Woche besuche ich mit allen Tageskindern unseren TaPs-Vertretungsstützpunkt, an dem insgesamt 10 Kindertagespflegepersonen angeschlossen sind. Bei diesem Besuch machen sich die Kinder dort mit den Räumlichkeiten und der Vertretungsperson vertraut.
Sollte ich erkranken, können die Eltern eine Vertretung im TaPs-Vertretungsstützpunkt in Anspruch nehmen insofern noch Vertretungsplätze frei sind und das Kind ausreichend eingewöhnt ist.
Der TaPs-Vertretungsstützpunkt befindet sich in der Bremerhavener Str. 73/75 im Stadtteil Walle.
Vertreten werden dort meine Krankheitstage und 3 Fortbildungstage (Jährlich).
Zusätzlich kann stundenweise auch eine Vertretung von meinem Ehemann Marc erfolgen. Er hat eine Schulung zur offiziellen Erlaubnis als Vertretungsperson, und einen „Erste-Hilfe-Kurs-am-Kind“ erfolgreich absolviert.

Sicherheit

In allen Räumlichkeiten wurde auf Sicherheit großen Wert gelegt. So sind beispielsweise alle Steckdosen gesichert und es gibt keine scharfen Ecken oder Kanten an denen sich die Kinder verletzen können. Auch ein vorhandener Feuerlöscher und ein stets aufgefüllter Verbandskasten dienen unserem Schutz. Alle Dinge mit denen kleine Kinder nicht in Kontakt kommen sollten, wie Reinigungsmittel, scharfe oder spitze Gegenstände, verschluckbare Kleinteile und dergleichen sind für die Kinder nicht zugänglich und werden außerhalb ihrer Reichweite aufbewahrt.

Hygiene

Zum Wohle aller Kinder lege ich hier auf Hygiene großen Wert.
So wird die abwaschbare Wickelunterlage nach jedem Wickelvorgang desinfiziert um einer Übertragung von Krankheiten bspw. über den Stuhlgang vorzubeugen. Auch wickele ich die Kinder nur mit Gummihandschuhen und wasche mir nach jedem Wickelvorgang gründlich die Hände.
Der Essbereich und der Wickelbereich werden regelmäßig desinfiziert.
Jedes Kind hat einen eigenen Waschlappen und ein eigenes Handtuch.

Bei eingeschleppten hochansteckenden Krankheiten werden alle Flächen die von den Kindern erreicht werden konnten und die betreffenden Spielzeuge, je nach Ansteckungsgrad der Krankheit, in unterschiedlichen Reinigungsgraden desinfiziert. Dabei halte ich mich an die Richtlinien des Gesundheitsamtes.

Ziele und Formen meiner Pädagogischen Arbeit


An erster Stelle steht für mich, dass ich zu jedem Kind eine gute Beziehung aufbaue damit es sich bei mir sicher und geborgen fühlen kann.
Jedes Kind wird von mir als Einzigartig angesehen. Es hat verschiedene, eigene Interessen und Bedürfnisse, die zum Teil entwicklungsbedingt aber auch durch familiäre, kulturelle oder soziale Hintergründe, geprägt sind. Ich bin in der Lage diese individuellen Bedürfnisse zu erkennen, zu verstehen und darauf einzugehen. Durch aufmerksame Beobachtung und Zusammenarbeit mit den Eltern kann ich den Kindern optimale Entwicklungsmöglichkeiten bieten, jeweils unter Berücksichtigung ihres eigenen Entwicklungsstandes.
Die Kinder sollen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten bekommen. Darum ist es mir wichtig, dass sie Dinge selbst ausprobieren und erforschen dürfen. Dies fördert die Selbstständigkeit, und die Kreativität und Fantasie werden angeregt. Nur so können wichtige Verknüpfungen im Gehirn gebildet werden.
Ich mache den Kindern individuelle und tagesformabhängige Spielangebote, die die Neugier der Kinder wecken. Dabei biete ich ihnen ein abwechslungsreiches Programm an Bewegung, Spielmöglichkeiten, und Kuschelphasen an. Ich lasse jedem Kind die Möglichkeit sich in seinem eigenen Rhythmus darauf ein zu lassen und seine eigene Persönlichkeit daraus zu entwickeln.
Mein Sortiment an Spielmaterial ist so zusammengestellt, dass damit alle wichtigen Sinne eines Kindes angesprochen werden können.

Soziale Kontakte:

Kleinkinder entdecken schon sehr früh, dass ihr gegenüber kein Gegenstand ist, sondern ein Mensch wie sie selbst, der ihnen zwar ähnelt aber doch anders ist. Sie schauen sich an, ahmen sich gegenseitig nach und machen erste einfache Spiele. Nachdem sich die Kinder hier untereinander vertraut gemacht haben, treten sie auch schon mal in einen längeren und komplexeren sozialen Austausch miteinander. Dass dabei hin und wieder Konflikte entstehen ist völlig normal. Sie tragen dazu bei, Verständnis für andere zu entwickeln und kreative Lösungen zu finden. Wenn solche Situationen entstehen halte ich mich dabei vorerst im Hintergrund und beobachte die Situation. Sollte ein Kind jedoch meine Unterstützung, meine Anregung oder meinen Schutz benötigen weil es alleine keine Konfliktlösung findet, greife ich in die Situation ein und zeige dem Kind einfache positive Lösungswege auf. Da das Sozialverhalten noch in der Lernphase steckt, wird negatives Verhallten hier nicht bestraft. In so einer Situation werden erwünschte Verhaltensweisen als Alternative aufgezeigt und dem Kind altersgerecht erklärt was sein Verhalten bewirkt.
Positives und sozial erwünschtes Verhalten der Kinder wird bei mir durch Lob, liebevolle Worte und Aufmerksamkeit bestärkt.

Spracheförderung:

Wir nutzen ständig Gelegenheiten miteinander zu plaudern, mit Lauten zu experimentieren oder auch zu singen. Das passiert beim Wickeln beim Füttern und natürlich auch im Spiel. Vieles was wir sehen, hören oder fühlen wird von mir mit Worten gefüllt oder Lauten begleitet. Dadurch lernen die Kinder hier die Worte und Laute sinnvoll mit den Dingen zu verknüpfen. Im Spiel höre ich dem Kind zu, um seinen Sprachstand zu erkennen und die Fortentwicklung durch gezielte Förderung dann unterstützen zu können. Durch gemeinsames ansehen von Bilderbüchern, vorlesen, durch Reime, Lieder und gezielte Spiele, kann ich die Sprache der Kinder mit Spaß fördern. Selbst einzelne Silben lassen sich durch gezielte Spielvariationen bei älteren Kindern trainieren. Dazu mache ich mit dem Kind bspw. Pustespiele (Wattebäuschchen über den Tisch pusten, Seifenblasen usw.) oder Leck-Spiele (Gummibärchen-Waschstraße, wobei ein Gummibärchen am Stiel mit der Zunge gewaschen werden soll usw.) die den Kindern sehr viel Freude bereiten.
Durch die Bereitschaft zuzuhören und dem Kind Zeit zu lassen, Worte zu finden, werden die Kinder hier angeregt die Freude am Sprechen zu entdecken. Ist eine Aussage des Kindes nicht richtig, stelle ich den Sachverhalt klar und wiederhole allenfalls den Satz in seiner korrekten Form. Keinesfalls wird das Kind von mir zum Nachsprechen angehalten, denn dies kann eher negative Auswirkungen auf seine Sprachentwicklung haben.

Motorik:

Bewegung ist die Grundlage für die körperliche, geistige, seelische und soziale Entwicklung eines Kindes.
Jedes Kind eignet sich motorische Fähigkeiten in seinem eigenen Tempo selbst an. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Kind Möglichkeiten bekommt, sich seinem augenblicklichen Entwicklungsstand entsprechend motorisch zu betätigen. Die feinmotorische Entwicklung baut auf einer ausreichend differenzierten grobmotorischen Entwicklung auf. Feinmotorische Fertigkeiten wie Schreiben und Malen bspw. können nur gelingen, wenn grobmotorische Fähigkeiten ausreichend entwickelt sind.
Zur Entwicklung der grobmotorischen Fähigkeiten schaffe ich den Kindern verschiedenste Möglichkeiten der Bewegung. Ich biete ihnen variable Bewegungselemente an, mit denen sich die Kinder spielerisch motorisch vertraut machen können. Sie haben hier Möglichkeiten zu klettern, zu drehen, zu rutschen, zu schaukeln, zu kriechen, Unebenheiten zu überwinden oder auch ihren Gleichgewichtssinn zu trainieren. Wir machen regelmäßig Ausflüge zum Bürgerpark oder besuchen verschiedene Spielplätze. Hier können die Kinder, neben dem entdecken der Natur, ihrem Bewegungsdrang freien Lauf lassen und sich in der Weite auspowern. Zusätzlich gehe ich mit den Kindern einmal in der Woche in die Turnhalle.
Zur Entwicklung der Feinmotorik biete ich den Kindern ein ausgewähltes Sortiment an Spielmaterial das zum forschen und ausprobieren anregt.
Zusätzlich haben die Kinder hier die Möglichkeit entwicklungsabhängig mit verschiedensten Materialien zu experimentieren. Sie können hier malen, tuschen, tupfen, kleben, stempeln, kneten oder sich an saisonangepassten Bastelarbeiten beteiligen, die zusätzlich auch viel Kreativität erfordern.

Musikalische Frühförderung:

Mit Musik und Klängen lassen sich Sprache sowie kognitive, soziale, motorische und emotionale Fähigkeiten eines Kindes prima fördern. Darum findet sich die Musikalische Frühförderung in so ziemlich allen Bereichen meiner Pädagogischen Arbeit wieder.
Zusätzlich bildet Musik einen Schlüssel mit dem sich allerlei Türen bei Kindern mit viel Freude öffnen lassen. Ich mache mir diesen Schlüssel zunutze um Zugang zu den Kindern zu erlangen und um Ängste bei ihnen zu lösen. Ich rege mit der Musik die Kreativität an, schaffe mit ihr Verbindungen zwischen den Kindern und nutze sie um die Kinder in jeglicher Form mit Spaß zu fördern.
Mein Angebot an musikalischen Spielvarianten ist breit gefächert und reicht vom passiven Erleben bis hin zu allen möglichen Varianten um aktiv daran teilzuhaben.
Wir machen z.B. Singkreise mit Gesten, erzählen Reime, machen Tanz- Klatsch- und Musikspiele, oder lauschen einfach nur mal einem Lied. Zusätzlich bin ich in der Lage unseren Gesang auf der Gitarre akustisch zu begleiten.

Hinzu kommt, dass ich ein umfangreiches Sortiment an echten Musikinstrumenten besitze, das von den Kindern in meinem Beisein erforscht werden darf. Auch wenn die Kinder noch nicht in der Lage sind mit einigen Instrumenten sachgemäß umzugehen, führe ich sie bei Interesse an die verschiedenen Instrumente heran. Dabei lernen sie den Klang, die Funktionsweise und das Aussehen der einzelnen Instrumente kennen.
Mit unseren „Orf-Instrumenten“ spielen wir lustige Klanggeschichten die den Jahreszeiten angepasst sind. Von mir begleitet, können die Kinder selbst entworfene Klangspiele aktiv mitgestalten. Für ihre eigenen Ideen und Kreativität biete ich ihnen dabei jede Menge Platz.
Manchmal nutze ich die Musik und auch Klänge dazu, um Entspannung zu erzeugen. Auch hier habe ich ein spezielles Angebot an ausgewählten Spielen und Atemübungen, mit denen die Kinder versuchen können ihren Körper wahr zu nehmen und in sich hinein zu fühlen.

Ausflüge:

In der Natur werden viele Sinneswahrnehmungen der Kinder angesprochen.
Darum unternehmen wir gerne Ausflüge zu verschiedenen Spielplätzen, in Parks, an den See, zum Wochenmarkt zum Weihnachtsmarkt und überall dort hin wo es was zu entdecken und zu sehen gibt. Bei allen Ausflügen nutze ich mein „Babboe Big“ Kindertransportfahrrad als zuverlässiges Verkehrsmittel. So sind wir stets Mobil und bleiben unabhängig von Bus und Bahn. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir so auch kurzzeitig mal einen Müllwagen verfolgen und den Vorgang aus nächster Nähe beobachten können. Das bereitet den Kindern besonders viel Freude.
Damit die Kinder bei den Ausflügen ihre Augen mehr auf die Natur richten, habe ich eher selten Spielmaterial unterwegs dabei, es sei denn wir fahren gerade gezielt zur Sandkiste. Wir sammeln unterwegs gerne gemeinsam Blätter, Eicheln und Kastanien, entdecken kleine Kriechtiere, beobachten und lauschen den Vögeln, bauen einen Schneemann und interessieren uns für alles was die Natur uns bietet.

Unser Hund als Begleiter:

Ein Hund kann eine flauschige Beziehungshilfe für ein Kind sein. Emotional gehemmten Kindern fällt es oft leichter sich in Anwesenheit eines Hundes zu öffnen. Ein intensiver Kontakt zu einem Hund als Begleiter, kann für ein Kind eine spannende und sehr schöne Erfahrung sein.

Unsere kleine Malteser-Mix Hündin „Amy“ ist Wohlerzogen und durchaus in der Lage meine Arbeit wertvoll zu ergänzen. Sie lässt sich gerne von den Kindern im Puppenwagen herum schieben, sich von ihnen Bürsten und manchmal fordert sie auch die Kinder zum Spielen auf, indem sie ihnen dann ihr Stofftier vor die Füße legt.
Amy ist als Welpe zu uns gekommen und wurde gezielt von uns an die Situation mit Kleinkindern gewöhnt. Sie kennt es, wenn Kinder sie auch mal ungeschickt anfassen und weiß damit umzugehen. Sie hat ihre eigenen Spielsachen und hat gelernt, dass Spielzeuge und andere Dinge der Kinder tabu sind. Ihr steht jederzeit ein ruhiger Rückzugsort zur Verfügung, wenn sie eine Pause möchte.
Amy wird regelmäßig und vorsorglich gegen Flohbefall geschützt, entwurmt und geimpft. Sie haart nicht, da sie zu einer Rasse gehört die kein Unterfell besitzt und ist somit sogar Allergiker freundlich.

Rituale, Regeln & Grenzen:

Bei uns ziehen sich Rituale wie ein Roter Faden durch den Tag. Sie sind wichtige Tagesbegleiter für Kinder, denn sie geben den Kindern Sicherheit und bietet ihnen die Möglichkeit sich zu orientieren. Rituale die uns begleiten sind bspw. unser Morgenkreis, Tischsprüche und Reime z.B. vor dem Essen, ein Luftküsschen und ein liebevolles „träum schön“ zum Mittagschlaf und andere festgelegte Abläufe.
Zusätzlich gibt es hier klare Regeln und Grenzen, die auch wichtig für Kinder sind. Sie werden von Anfang an vermittelt, damit ein angenehmes Zusammenleben für alle Kinder gewährleistet ist. Denn auch ein verlässliches und konsequentes Verhalten gibt den Kindern Sicherheit.

Mittagschlaf:

Kinder bringen in der Entwicklung täglich ein hohes Maß an Konzentration auf.
Ständig passiert etwas spannendes, die Kinder versuchen miteinander zu agieren, sie beobachten alles um sich herum und entdecken neue Dinge. In der Kindertagespflege bekommen die Kinder täglich viele Reize die eine gewisse geistige Anstrengung erfordern. Ruhephasen sind daher sehr wichtig für Kleinkinder, damit sie das erlebte vom Tag verarbeiten können.
Einige Eltern reagieren verwundert darauf, dass ihr Kind bei mir noch ein Mittagschläfchen hält, welches es Zuhause nicht mehr benötigt. Das liegt daran, dass das Kind hier mit anderen Kindern und vielen neuen Anregungen geistig anders gefordert ist.
Wenn ein Kind müde ist, biete ich ihm ein ruhiges Zimmer in dem es schlafen kann. Kinder die nicht schlafen möchten, sollen nach dem Mittagessen trotzdem ausruhen. Darum werden von mir in dieser Zeit dann nur ruhige Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten wie bspw. Bücher ansehen, Puzzeln oder Kuscheln.

Sauberkeitserziehung:

Bei mir wird kein Kind zur Toilette gedrängt und ich reiße es dafür auch nicht aus seinem Spiel. Ich werde es nicht ständig daran erinnern auf die Toilette zu gehen, sondern lasse ihm seinen eigenen Rhythmus ein Gefühl dafür zu entwickeln. Wenn das Kind in der Lage ist seine „Geschäfte“ bewusst zu steuern und zu kontrollieren, und es mir selbst Bescheid geben kann das es auf die Toilette oder auf das Töpfchen möchte, unterstütze ich es dabei gerne. Da in dieser Phase dann und wann mal was daneben gehen kann, benötigt das Kind bei mir Easy-Up Höschen die das Kind alleine herunter ziehen kann. Außerdem wäre es für das Kind auch hilfreich, wenn die Kleidung dementsprechend angepasst wird, so dass das Kind selbstständig seinen Toilettengang üben kann.

Ernährung:

Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung liefere ich den Kindern Energie, die sie für einen erlebnisreichen Tag hier benötigen.
Frühstück und Mittagessen werden von mir selbst zubereitet. Jede Mahlzeit enthält bei uns immer frisches Gemüse und Obst.


Da ich alle Kosten für die Verpflegung der Kinder selbst übernehme obwohl diese in den Betreuungskosten nicht abgedeckt sind, baue ich auf eine kleine Unterstützung der Eltern und habe unseren „Knabberkorb“ ins Leben gerufen. Um diesen zu füllen bringen alle Eltern nach Absprache zum Anfang der Woche ein Lebensmittel mit, das dann für die laufende Woche für die Gruppe ausreichen soll. Das können entweder eine Sorte Obst oder Gemüse, Maiswaffeln, Joghurt oder sonstiges sein. Jedoch mitgebrachte Süßigkeiten sind hier absolut tabu!
Über den „Knabberkorb“ steuern die Eltern einen kleinen Teil zum Frühstück und für Zwischenmahlzeiten bei. Ein weiterer erwünschter Effekt ist, dass der Knabberkorb u.a. die Gruppenbindung stärkt. Jedes Kind legt montags voller Stolz etwas in den Korb von dem alle Kinder am Tisch essen dürfen.

Umgang mit Krankheiten:

Jeder weiß selbst wie es einem ergeht wenn man krank ist. Kleine Kinder können dieses Gefühl oft noch nicht äußern. Darum ist es aber umso wichtiger Symptome ernst zu nehmen und dem erkranktem Kind Zuhause eine geschützte und ruhige Atmosphäre zu bieten, damit es sich in Ruhe auskurieren kann und schnell wieder gesund wird.
Kinder mit ansteckenden Krankheiten, Fieber, Erbrechen und Durchfall gehören nicht in die Kindertagespflegestelle und müssen zuhause bleiben bzw. abgeholt werden. Die Eltern sollten immer erreichbar sein, so dass sie nach einem Unfall oder bei Krankheit ihres Kindes schnell benachrichtigt werden können.
Im Umgang mit ansteckenden Krankheiten verfahre ich nach den Richtlinien des Gesundheitsamtes und nach anraten verschiedener Kinderärzte.

Zusammenarbeit mit den Eltern:

Besonders wichtig ist mir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern.
Alle wichtigen Belange des Kindes wie Allergien, besondere Ernährungs- und Erziehungsfragen oder sonstige wichtige Dinge werden mit den Eltern vor und auch während der Betreuung nach Bedarf abgestimmt.
Eine tägliche Kommunikation und Kooperation mit den Eltern ist Voraussetzung für eine funktionierende Kindertagespflege und gewährleistet die Kontinuität der Betreuung. Dieser Austausch kann im Gespräch mit den Eltern „zwischen Tür und Angel“ oder bei Bedarf auch mal mit mehr Zeit und Ruhe stattfinden. In einem kurzen Gespräch, bei der Übergabe des Kindes, kann von den alltäglichen Erfahrungen, Beobachtungen oder auch Schwierigkeiten berichtet werden. Für mich ist es wichtig zu erfahren wie bspw. die Nacht und der Tagesanfang des Kindes abgelaufen sind. So kann ich die richtigen Rückschlüsse bei z.B. „auffälligem“ Verhalten oder Müdigkeit ziehen und darauf angemessen eingehen. Diese Gespräche bieten auch eine gute Gelegenheit sich über Entwicklungsschritte des Kindes auszutauschen.
Die Zusammenarbeit mit den Eltern sollte geprägt sein von gegenseitigem Respekt, von Offenheit und der Einhaltung von Absprachen. Ein guter persönlicher Kontakt zu den Eltern ist vor allem für das Kind von großem Nutzen.

Ablauf einer Eingewöhnung:


Ich baue darauf, dass Eltern ihr Kind in der Eingewöhnungsphase unterstützen.
Zuallererst sollten sich Eltern nicht an anderen Kindern orientieren sondern bedenken dass jedes Kind einzigartig ist.
Bei einer Eingewöhnung gibt es für Kinder eine Fülle von neuen Eindrücken (neue Umgebung, andere Regeln, fremde Erwachsene, andere Tagesabläufe, fremde Kinder, Lautstärke usw.). Das Kind soll sich zu Beginn selbst orientieren und selbst wählen, ob, wann, wo und mit wem es spielen möchte.
Die Eltern sollten sich in dieser Phase nicht als „Animateur“, sondern als Begleiter fühlen. Sie bilden als wichtige Bindungsperson in dieser Zeit die „sichere Basis“ für ihr Kind, so dass es sich geborgen fühlt. Von hier aus kann es seine neue Umgebung erkunden und zurückkehren wenn es verunsichert ist, Hilfe braucht oder Schutz sucht.
Das Kind kann nun sein Selbstvertrauen stärken indem es die Möglichkeit hat Dinge selbst zu erkunden und auszuprobieren. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten macht Kinder stark!
Ich dränge mich dem Kind nicht auf, sondern lasse es selbst auf mich zukommen. Zur vorsichtigen Kontaktaufnahme mache ich dem Kind wiederholt Spielangebote auf die es eingehen kann und beobachte sein Verhalten.
Die anfängliche Eingewöhnungsphase mit Eltern findet 2-3 Stunden am Vormittag statt.
Sobald das Kind sich mit der neuen Situation vertraut gemacht hat, sollen die Eltern ab dem 3. Tag für eine Stunde mit einer kurzen und eindeutig Verabschiedung den Raum bzw. die Wohnung verlassen, bleiben aber in der Nähe. Je nach Reaktion des Kindes auf den Trennungsversuch wird die Entscheidung über den weiteren Eingewöhnungsverlauf getroffen.
Zeigt das Kind ein heftiges Verlangen nach Rückkehr der Bezugsperson und lässt sich von mir nicht trösten, verlängert sich der bisherige Eingewöhnungsprozess individuell nach dem Bedürfnis des Kindes. Lässt sich das Kind rasch und dauerhaft von mir beruhigen kann die Trennungszeit ausgedehnt werden. Danach kommen dann tageweise die Teilnahme am Frühstück, am Mittagessen und zuletzt der Mittagschlaf dazu.
Hat das Kind alle diese ersten Schritte geschafft und zeigt mir gegenüber ein Bindungsverhalten ist die Eingewöhnungszeit beendet. Im Durchschnitt dauert eine Eingewöhnung ca. 14 Tage.

Fortbildung und Qualitätssicherung:


Über PiB (Pflegekinder in Bremen) habe ich mir durch Schulungen und Seminare eine offiziell anerkannte Pflegeerlaubnis und ein Bundeszertifikat erarbeitet. Weiter besitze ich zusätzlich die Qualifikation zur Musikalischen Frühförderung und zur Betreuung von Kindern mit besonderem Förderbedarf (z.B. Kinder mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen, Kinder aus Familien mit besonderen Umständen usw.).
In regelmäßigen Abständen wiederholen mein Ehemann und ich zusammen einen speziellen „Erste-Hilfe-am-Kind-Kurs“.

Jedes Jahr nehme ich an Weiterbildungen und Seminaren teil um weitere Qualifikationen zu erlangen und somit die Qualität meiner Arbeit weiter zu steigern.


Auflistung meiner Qualifikationen und von mir besuchte Seminare:


2007    
  • Erste Hilfe am Kind
  • Qualifizierungsmodul 1 „Kinderbetreuung in Tagespflege“
Inhalte:    
  • Kindertagespflege – Auftrag und Anforderungen
  • Erziehung - Erziehungsziele - Erziehungsstiele
  • Ich nehme ein Kind in Tagespflege auf - Tagesmutter - Tageskind und eigene Kinder
  • Abschied von den Tageskindern
  • Was kann ich bei Verletzungen von Kindern tun?
  • Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen der Kindertagespflege
  • Kinder - Tageskinder – Haushalt
  
2008
  • Zertifikat Qualifizierungsmodul 2 „Frühkindliche Bildung und Erziehung in der Kindertagespflege“
Inhalte:    
  • Altersgemäße Entwicklung und Entwicklungsverzögerungen
  • Auf den Anfang kommt es an – Selbst-Bildungsprozesse von Kindern
  • Die besondere Bedeutung von Bindung und Beziehung in der frühen Kindheit
  • Kinder sind verschieden
  • Erziehung
  • Wie kann ich Kinder im Alltag spielerisch fördern?
  • Beziehungen in der Kindertagespflege aktiv gestalten
  • Kommunikation - Kooperation – Konfliktfähigkeit
  • Wie nehme ich mich selbst und andere wahr?
  • Kinder verstehen - Kommunikation mit Kindern
  • Erziehungspartnerschaft zwischen Tagesmutter und Eltern
  • Gesundheitsspezifische Fragen und Risiken
  • Kinderbetreuung in Tagespflege - Mein Konzept
  
2009
  • Zertifikat - Kinder mit besonderem Förderbedarf in der Tagespflege
Inhalte:    
  • Familiensysteme und Familienbeziehungen
  • Einelternfamilien und alleinerziehende sehr junge Mütter
  • Familien in Trennungssituationen
  • Familien mit psychisch erkrankten Angehörigen, Depressionserkrankungen und Abhängigkeitserkrankungen
  • Familien mit chronisch/lebensbedrohlich erkrankten Angehörigen
  
2010
  • Musikalische Früherziehung „Musik ist eine Sprache der Kinder“
  
2011
  • Erste Hilfe am Kind
  
2012
  • PiB Fachtag „Mit allen Sinnen die Welt entdecken“
  • PiB Fachtag „Mit allen Sinnen die Welt entdecken“
  • Kinder mit Klang begeistern - den Alltag mit Hilfe von Klangschalen und Klanginstrumenten angenehm gestalten
  
2013
  • Spielpädagogik - Wenn Kinder Spielen…
  
2014
  • Erste Hilfe am Kind
  • Musikalische Frühförderung in der Kindertagespflege
Inhalte:    
  • Musikalische Entwicklung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren
  • Vielfalt der Musik: Melodie, Rhythmus und Klang
  • Praxisnahe Methoden zur Musikalischen Frühförderung
  
2015
  • Bewegungs-, Tanz- und Spielimpulse für Kinder über drei Jahren
  • Gewaltfreie Erziehung - Ja aber wie?
  • Vertretungsmodelle in der Kindertagespflege
  
2016
  • Bundeszertifikat - Anschlussqualifizierung 160+
Inhalte:    
  • Erziehung und Erziehungsstile
  • Erziehungspartnerschaft
  • Vorurteilsbewusst beobachten
  • Jedes Kind ist einzigartig
  • Ressourcen und Kraftquellen
  • Entwicklung begleiten
  • Aufbau Kindertagespflegestelle
  • Qualität sichern
  • Übergänge und Abschiede
  • Mit Konflikten umgehen
  • Businessplan
  • Gesunde Kindertagespflege
  • Kindeswohlgefährdung
  • Den Abschluss gestalten
  
2017
  • Erste Hilfe am Kind
  
2018
  • Kranke Kinder in der Kindertagespflege
  • 30 Wege zum Glück
  • Schnelles Mittagessen – gesund und lecker


Kernzeiten: 

Montag7:30 Uhrbis15:30 Uhr

 

Dienstag7:30 Uhrbis15:30 Uhr

 

Mittwoch7:30 Uhrbis15:30 Uhr

 

Donnerstag7:30 Uhrbis15:30 Uhr

 

Freitag7:30 Uhrbis14:30 Uhr
 
Eventuelle Abweichungen nach Absprache möglich.
Samstags, Sonntags und an Feiertagen, sowie in den Weihnachtsferien findet keine Betreuung statt.

Alle Eltern haben die Möglichkeit, über PiB (Pflegekinder in Bremen) die Übernahme des Tagespflegegeldes zu beantragen. Werden die Kosten übernommen fällt lediglich ein Einkommensabhängiger Betrag an das Amt an. Dieser Betrag ist gleichgestellt mit dem Krippenbeitrag.



Preise: 

5,00 € / Stunde Betreuungskosten Privatzahler
(für vertraglich festgelegten, monatlichen Betreuungsstundenumfang)

In den Betreuungskosten sind enthalten: • Frühstück
• Mittagessen
• Bastelmaterial
• Turnen
• Ausflüge
• Betriebskosten

In den Kosten nicht enthalten sind Extrabedarfe wie z.B. Windeln und Feuchttücher. Diese müssen von den Eltern mitgebracht werden.

Name:
Anja Studier

Anschrift:
Osterfeuerbergstraße116
28217 Bremen

Telefon:
0177 / 46 76 991

e-Mail:
info@timeforkidz.de

 

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Angaben gemäß § 5 TMG:


Anja Studier
Osterfeuerbergstraße116
28217 Bremen


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3. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen


Die Internetseite der TimeForKidz erfasst mit jedem Aufruf der Internetseite durch eine betroffene Person oder ein automatisiertes System eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Servers gespeichert. Erfasst werden können die (1) verwendeten Browsertypen und Versionen, (2) das vom zugreifenden System verwendete Betriebssystem, (3) die Internetseite, von welcher ein zugreifendes System auf unsere Internetseite gelangt (sogenannte Referrer), (4) die Unterwebseiten, welche über ein zugreifendes System auf unserer Internetseite angesteuert werden, (5) das Datum und die Uhrzeit eines Zugriffs auf die Internetseite, (6) eine Internet-Protokoll-Adresse (IP-Adresse), (7) der Internet-Service-Provider des zugreifenden Systems und (8) sonstige ähnliche Daten und Informationen, die der Gefahrenabwehr im Falle von Angriffen auf unsere informationstechnologischen Systeme dienen.


Bei der Nutzung dieser allgemeinen Daten und Informationen zieht die TimeForKidz keine Rückschlüsse auf die betroffene Person. Diese Informationen werden vielmehr benötigt, um (1) die Inhalte unserer Internetseite korrekt auszuliefern, (2) die Inhalte unserer Internetseite sowie die Werbung für diese zu optimieren, (3) die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer informationstechnologischen Systeme und der Technik unserer Internetseite zu gewährleisten sowie (4) um Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Cyberangriffes die zur Strafverfolgung notwendigen Informationen bereitzustellen. Diese anonym erhobenen Daten und Informationen werden durch die TimeForKidz daher einerseits statistisch und ferner mit dem Ziel ausgewertet, den Datenschutz und die Datensicherheit in unserem Unternehmen zu erhöhen, um letztlich ein optimales Schutzniveau für die von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Die anonymen Daten der Server-Logfiles werden getrennt von allen durch eine betroffene Person angegebenen personenbezogenen Daten gespeichert.


4. Routinemäßige Löschung und Sperrung von personenbezogenen Daten


Der für die Verarbeitung Verantwortliche verarbeitet und speichert personenbezogene Daten der betroffenen Person nur für den Zeitraum, der zur Erreichung des Speicherungszwecks erforderlich ist oder sofern dies durch den Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einen anderen Gesetzgeber in Gesetzen oder Vorschriften, welchen der für die Verarbeitung Verantwortliche unterliegt, vorgesehen wurde.


Entfällt der Speicherungszweck oder läuft eine vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber oder einem anderen zuständigen Gesetzgeber vorgeschriebene Speicherfrist ab, werden die personenbezogenen Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.


5. Rechte der betroffenen Person


7. Rechtsgrundlage der Verarbeitung


Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen.
Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).


8. Berechtigte Interessen an der Verarbeitung, die von dem Verantwortlichen oder einem Dritten verfolgt werden


Basiert die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Artikel 6 I lit. f DS-GVO ist unser berechtigtes Interesse die Durchführung unserer Geschäftstätigkeit zugunsten des Wohlergehens all unserer Mitarbeiter und unserer Anteilseigner.


9. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden


Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.


10. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten; Erforderlichkeit für den Vertragsabschluss; Verpflichtung der betroffenen Person, die personenbezogenen Daten bereitzustellen; mögliche Folgen der Nichtbereitstellung


Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann.
Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn unser Unternehmen mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte.
Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.


11. Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung


Als verantwortungsbewusstes Unternehmen verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling.


Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator der DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz GmbH, die als Externer Datenschutzbeauftragter Passau tätig ist, in Kooperation mit dem Anwalt für Datenschutzrecht Christian Solmecke erstellt.

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